Donnerstag, 29. März 2018

Frohe Ostern

Von Herzen allen meinen Freunden in Nah und Fern
ein schönes Osterfest bleibt gesund und gebt dem Osterhasen ein warmes Nest

Nach Ostern bin ich wieder da und hoffentlich mit einem intakten Computer !
Herzlichst, Eure Klärchen

Sonntag, 25. März 2018

T-in die neue Woche

heute öffne ich eine Gartenpforte für Nova
das T-in die neue Woche

eine schöne alte Pforte in dem Wohnhaus scheint die Tür dazu moderner, die Fenster und auch das Türfenster sind noch im alten Stil erhalten.

damit wünsche ich Euch Frühlingswetter , wärmere Tage  und eine schöne Osterwoche,
Eure Klärchen

noch ein Zitat für Euch und ein Link

Da wo Schönheit unsere Seele berührt
verlieren wir unsere Worte
und unser Herz spricht für uns allein.
Wir erkennen das Wahre in uns,
das nie ausgesprochen wird.
K.S.2010

Dienstag, 20. März 2018

Gedicht

Der alte Winter


Wenn alle Winter sterben
wo bleibt da das Weiss
will Graues uns vererben
er wird zu einem Greis
was kümmert`s  ihn
wenn keine Schneeflocken fallen
dem Winter ist es egal
ob er den Frühling küsst
ganz kahl und kalt
steht nur noch sein Gerüst.
K.S. 2009





Die Amsel
hörst du sie
sie singt schon ihre Abendmelodie
bald wird es wärmer
der Frühling naht
ganz zart
schauen Knospen hervor
Gesang hier und da
klingt an mein Ohr
und meine Lippen lächeln
Vorfreude kommt auf.
 K.S. 2009


Samstag, 17. März 2018

Blumen und Zitate

Was fällt einem ein, wenn die Muse nicht küsst und dazu im März noch Winter ist,
ich schaue in ein Album hinein,  und das Auge wahllos sich erfreut, was man geleistet und erlebt.

(c)Elske
 Mit der Seilbahn über den Rhein am deutschen Eck Bilder von 2011(c)
(c)Elske

(C)Elske

(c)Elske
Irgendetwas ist besser als gar nichts!
 Walisisches Sprichwort
(c)Elske
(c)Elske
 gehen wir nun ein wenig durch den Garten wo wir auch diese Trachtengruppe trafen


Die Fotos unterliegen alle meinem Copyright

So manchen widerstrebt in Vergangenen rumzuwühlen.
Den Computer an, alles achiviert, damit man nichts verliert. Ein Klick, ein Blick, warum denn nicht ,
das gestern bekommt ein Gesicht. Manches aktuell wie eh und je, was ich da alles so seh`.
Vieles kommt wieder hinzu, da gebe ich keine Ruh, so lange ich kann bleibe ich dran am geschehen, dazu gehört auch ,was ich gestern gesehen. Ich habe nicht bereut, was mein Herz erfreut.
So sind es ältere Bilder von der Buga in Koblenz 2011 im Mai, der Frühling grüßt schon mal mit schönen Blüten.
Rosen Hornveilchen, Stiefmütterchen, Goldlauch und vieles mehr...














Auch wenn es nun nicht aus meinem Garten ist ein Link zur Gartenwonne von Loretta und Wolfgang
Gartenglück Linkparty  
Gartenglück





Dienstag, 6. März 2018

Ein Notfall





Ein Notfall
Wann bist Du ein Notfall?
Spätestens dann, wenn dein Hausarzt sagt, sie müssen sofort ins Krankenhaus. Er versucht fast vergeblich eines zu finden, welches dich aufnimmt. Die Grippewelle geht um. Impfstoffe haben nur zum Teil gewirkt, die Krankenhäuser sind voll.
Dein Puls liegt bei 140, Dein Herz flimmert und es besteht die Gefahr eines Schlaganfalles. Du kannst noch nach Hause fahren, Deinen Koffer packen, die Ängste unter Kontrolle halten. wenn Du niemanden hast der dich ins Krankenhaus fährt kannst Du ein Taxi nehmen. Für den Krankenwagen reicht es noch nicht ganz, so schlecht geht es Dir trotz Deiner Bronchitis noch nicht. Ein goßes Krankenhaus hat noch 15 Betten frei.
Dein Hausarzt hat inzwischen bei der Notaufnahme  angerufen, das Du kommst.
Du wirst aufgenommen, man hat deine Daten noch im Computer, weil Du schon mal da warst auch als Notfall.
Eine nette Schwester nimmt Dich samt Angehörigen in einen kleinen engen Raum zur Erstabklärung  Bist du wirklich ein Notfall?
Der Blutdruck ist gut, der Puls hoch. Dein Husten wird durch die Aufregung schlimmer, du kannst nicht abhusten. Durch dein COPD ist alles noch schlimmer, also erst mal röntgen, ob es eine Lungenentzündung ist.
 Gehen sie den grünen Pfeilen nach da geht es direkt zum Röntgen, sie müssen sich nur anmelden. An der Anmeldung sitzt keiner, alles dunkel, kein Computer an, niemand auf dem Gang, nur Stühle wo du dich hinsetzten kannst. manchmal läuft jemand im weissen Kittel vorbei und du denkst jetzt geht es los…ein junges Paar mit einem Kind kommt, stellt sich an. Du siehst sie drücken auf einen Klingelknopf, den Du übersehen hast.
Es kommt jemand und sagt, gleich geht es weiter. Ein Arzt fragt Dich ob Du schon geröntgt bist…nein , ich warte drauf. er sagt sie sind in einer Besprechung, gleich geht es weiter in 5 Minuten.
 Aus 5 Minuten wird eine halbe Stunde, insgesamt hast Du eine Stunde gewartet. Um 14 Uhr bist Du angekommen, es ist 16 Uhr. Sie sagen Dir, gehen sie in die Notaufnahme zurück, da werden sie aufgerufen. Ok, es geht weiter.
Das Wartezimmer in der Notaufnahme ist voll, kein Sitzplatz, also warten auf dem Gang bis etwas frei wird. Etwa 20 Notfälle, das kann ja lange dauern. Geduld ist gefragt.
Einer sagt ich sitze hier seit 9 Uhr , meine Gallenblase ist kurz vorm Platzen. Ein anderer wartet auf Magenspiegelung seit 11 Uhr, hat nichts gegessen. ein Wasserautomat kann da auch nur für den Durst helfen. Du nimmst Dir auch Wasser, aber der Magen knurrt ohne Mittagessen auch. Es ist 17.30Uhr. Ein junges Mädchen kommt mit ihrer Freundin rein, hat heftige Schmerzen im Rücken und ihr laufen die Tränen. Eine Schwester sagt, gute Besserung, alles Gute, sie soll sich setzen und warten bis sie aufgerufen wird.
Man sieht wie ihr die Tränen laufen ganz leise weint sie. Die Patienten im Wartezimmer, die schon so lange warten, sagen Ihrer Freundin, sie soll zur Anmeldung gehen und  bescheid sagen, so geht das doch nicht.  Das junge Mädchen darf vor, alle sind einverstanden obwohl alle die im Wartezimmer sitzen,  ein Notfall sind. Es kommen Gespräche auf und man solidarisiert sich.
Zwischen durch kommen immer neue Notfälle mit dem Krankenwagen, man sieht es an den Sanitätern die durchlaufen zur Anmeldung.
Du wirst auch ungeduldig und fragst an der Anmeldung wie lange es noch dauert. keiner kann es sagen, es gibt keine Zeit, bis 22 Uhr und länger kann es dauern.
Jemand von den Patienten die sich auskennen, sagte, gleich ist Schichtwechsel, es war inzwischen 19 Uhr. Eine Patientin wartete seit 11 Uhr , stand nun auf und ging auf eigene Gefahr nach Hause. Du hattest auch schon den Gedanken, aber Deine Frau die bei Dir war riet ab und wartete mit Dir.
Endlich um 20Uhr wurdest du aufgerufen, nun die Hoffnung es geht endlich weiter.
Deine Frau sitzt, ihr wusstet ja nicht wie es weiter ging. Ein noch mal endlos warten bis der Arzt in einem Raum kam , wo noch zwei Patienten mit Dir warten mussten.
Um 23.30 Uhr konntest du deiner Frau sagen, dass Du ein Zimmer bekommst und unbedingt da bleiben musst, wegen des Herzflimmerns bestand die  akute Gefahr  eines Schlaganfalles.
ein absoluter Notfall!
Einen Tag weiter , wirst Du endlich als Notfall behandelt!

© Klärchen

Das lag mir am Herzen zu schreiben, weil ich es gerade erlebt habe  und die Zustände im Krankenhaus unerträglich finde, wenn man sich die Patienten anhört...unglaublich. das Personal kann nichts dafür, aber es gibt zu wenig und auch in der Organisation gibt es große Missstände.
Patienten mit verschiedenen Krankheiten brauchen spezielle Fachärzte. in einer Stunde als Notfall ein Patient aus dem Wartezimmer , der dann auch noch wiederkommt weil nur Blutdruck gemessen wurde und  wieder stundenlang auf einen Arzt warten muss, bis dieNachtschicht beginnt.
Da bin ich gespannt was die neue Regierung und der Gesundheitsminister auf dieBeine stellt.
Als Notfall eingewiesen werden sollte man nicht und wenn, dann nur mit Krankenwagen dann kommt man schneller an einen Arzt.
man sagte mir , das ist jeden Tag so...!!!
Rotenburg Diakonie Krankenanstalten , normal ein gutes Krankenhaus mit guten Ärzten, Personalmangel, Fallzahlen und Kosten finde ich bedenklich
 c Klärchen



Donnerstag, 1. März 2018

Ablenkung

Ablenkung
braucht der Mensch, ein wenig Sonne tanken,
dann müsste man eigentlich gesund sein und übersteht die Wintertage ohne Probleme.
So war ich auch in der Sonne, ein wenig Ablenkung, Wärme, aber es kam bei mir zur Hälfte des Urlaubes anders als gedacht.
Ein kleiner Bericht und Collagen





Wer will nicht dieser Kälte entfliehen für kurze Zeit.
Nach dem ich mich durch gerungen hatte unseren Hund in eine gute Pension zu geben, ging es nach Gran Canaria, Playa de Ingles.
Fuerte Ventura, Teneriffa, da waren wir, aber Gran Canaria war nicht unbedingt unser Ziel.
Für ein paar Tage in die Wärme aber nicht verkehrt auch dort mal Urlaub zu machen.
Für meinen Liebsten ideal um Sonne zu tanken, für mich war die Umgebung wichtig.
Es lief ganz gut an, ein super Hotel, tolles Essen , sehr modern eingerichtet, eben zum Entspannen. Der erste Gang natürlich zum Strand, denn ich laufe gern , weniger liegen in der Sonne.
Tipps von meiner Schwester, die sich da gut auskannte, nahmen wir mit. Sie fliegt schon 7 Jahre an den gleichen Ort und Hotel, immer drei Wochen um diese Zeit.
Maspalomas, die Dünen waren nicht weit, warum nicht in die Richtung gehen. Es erinnerte mich an Marokko, dort war der Wüstensand.










Alle wollten in die gleiche Richtung, ein Strom von Menschen, genauso viele kamen uns entgegen.
So hatte ich es mir nicht vorgestellt, aber immerhin bin ich 2 Stunden Richtung Maspalomas gelaufen und dann auch zwei Stunden zurück allein.
Mein Mann nahm den Bus, ist auch anstrengend durch Sand und Steine zu laufen, ich hatte das richtige Schuhwerk.
Es ging mir gut und wir machten Pläne für die nächsten Ausflüge.
Ich hatte mir Mogan ausgesucht, im Südwesten Gran Canarias. Ein kleines verschlafenes Tal der fruchtbarste Teil mit Grün in den Bergen. Dort sollte es wie ein klein Venedig sein, so war es auch. Berge und ein kleiner Hafen mit romantischen Häusern.
Es war an einem Markttag dort lebhaft. Wir entfernten uns Richtung Hafen und konnten Ruhe genießen und ich ein paar Fotos schießen.
Das hat mir gut gefallen.




Mit einem normalen überfüllten Linienbus ging es zurück. Das war schon abenteuerlich. Wir hatten einen Sitzplatz, einige mussten 1 Stunde im Bus stehen.
In Palma war Karneval und mein Mann wollte gern dort hin, aber meine Gesundheit machte mir dann langsam einen Strich durch die Rechnung. Ich wusste in der Menschenmasse würde ich mich nicht wohlfühlen, dachte an Santa Cruz auf Teneriffa. Das war ganz toll, aber ein zweites Mal musste ich es nicht haben zumal ich mich schon nicht gut fühlte. Also verschoben wir die Fahrt nach Palma auf die andere Woche, damit wir auch mehr Fotos machen konnten.
Aber...ich wurde richtig krank und lag mit Grippe, Fieber, das ganze Programm im Bett.Nachts war an Schlaf nicht zu denken und die Bronchien waren dicht. Das hatte ich schon zwei Jahre nicht, aber nun im Urlaub, soon Schied!





Gut das mein Mann gesund war zu der Zeit. Dafür legt e er Zuhause los und ich war auch noch nicht gesund.
Als wir von Palma abflogen goss es in Strömen , unsere Koffer sind durch geweicht vom Regen auf dem Flughafen.
Trotz allem hatten wir mit dem Wetter Glück, denn wir hörten auf den Kanaren gab es Unwetter. Leider habe ich nun nur aus der Umgebung und von Mogan Fotos, aber ich ärgere mich nicht. Der nächste Urlaub ist an der Ostsee auf dem Darß geplant, da bin ich in Bewegung mit Hund, Rad und zu Fuß, vielleicht auch Sonne und Wind, das mag ich.




Konnte man sich ausleihen

ich bin noch nicht gesund  und darum die Collagen mit Eindrücken von Gran Canaria.
Samstag bin ich dabei mit einem Zitat.
Bleibt gesund, Eure Klärchen