Buchvorstellung


Einige meiner Bücher als Collage
Meine Lyrik
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Meine Empfehlung Conrad Cortin


http://www.verlagsgruppe.de/produktdetails/product/cortin-conrad-dreimal-umsteigen.html

Cortin, Conrad: Dreimal umsteigen


Conrad Cortin
Dreimal umsteigen
Phantasien zum Zeitgeschehen
168 Seiten, Abbildungen, gebunden,
Euro 11,00
ISBN 978-3-930156-26-9
Turmschreiber Verlag
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Zu empfehlen ein Buch der Teamtimegruppe
Aufbruch in die Toscana, eine virtuelle Reise

http://www.bookrix.de/_ebook-clara-und-klaerchen-foto-spielereien-band-1/
Foto Spielereien Band 1



 

Zauberhafter Winter  anklicken


Gemeinsame  Monats - Anthologien der Galeriegruppe bei Bookrix

 


Januar

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Klaerchen

15.04.2015
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Spontane Erinnerungen


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Gedankenbilder


 Auch das Atelierfenster bei Bookrix schrieb über dasLachen 
eine Anthologie

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Rostroses Aktion
LACHENhttp://www.bookrix.de/_ebook-autorengruppe-atelierfenster-lachen/


12.12.2014
Gerade habe ich in dem Buch Jahresausklang 2012 geblättert
alles ist noch so gut wie aktuell. Ein lesenswerte Anthologie.
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 Gedanken zum Jahresende


 09.12.2014
 Von der Gruppe Teamtime bei Bookrix ist ein neues Buch erschienen

Tante Emma-Läden im Wandel der Zeit


eingestellt 30.11.2014
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DAS KENNENLERN-BUCH
 von dieser Autorengruppe gibt es viele Themenbücher, eine kleine Auswahl stelle ich hier vor
sie sind mit meinem Text auch in der http://klaerchenslesestube.repage.de zu finden


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MENSCHEN UND HÜTE

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HERBSTKUNST

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MODE UND KUNST                 Im Wandel der Zeiten



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Gewohnheiten



Briefe durch die Kunstgeschichte
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Wirklich ein schönes Buch, eine Gemeinschaftsarbeit die es in sich hat

Briefe die uns in eine Zeit der Kunst und Dichtung führt, handgeschriebene Briefe mit sehr viel Herzblut und Freude geschrieben

Kommentare zum Buch















sweder2 vor ca. 11 Monaten

Am Anfang bei mir leichte Verwirrung- die sich aber schnell in Begeisterung auflöste. Fundiertes Wissen, Fantasie und schriftstellerisches Können und Liebe zur Sache, dass alles ist in der Briefen sichtbar und nur unter diesen Voraussetzungen konnte so ein kleines Wunderwerk entstehen.
LG
Sweder













harrein
liebe kunstverständige Freunde, einfach fantastisch.
Zurückversetzt in die Zeit, dank eurer Bereitwilligkeit es so authentisch wie möglich zu gestalten.
Koryphäen damaliger Zeit auferstehen zu lassen, ihnen gefühlt zu Begegnen.
Wer mitmachen wollte/konnte, hat zum Entstehen von etwas Außergewöhnlichem beigetragen.
Ein auf fesselnde Weise beeindruckender Lesegenuss.
LG euer Freund Harry















sissi136

eure Briefe gelesen und besonders fasziniert war ich von dem Handgeschriebenen.
Alle sind im damaligen Sprachstil verfasst und ich muss sagen, es ist euch sehr gut gelungen.
Chapeau ...sehr lesenswert.















gaschu

fantastisch geschrieben und umgesetzt, Ihr seid wirklich besonders und schafft es immer wieder alle zu erstaunen!
Ein wahres Kleinod ist es geworden, euer Briefebüchlein!
Viele Grüße an Euch alle und meine ehrliche Bewunderung!
Gabi

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August










Der August (Erntemonat, Ährenmonat, Sichelmonat, Ernting, lat. Augustus) ist der achte Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender.
Der August hat 31 Tage und wurde im Jahre -8 nach dem römischen Kaiser Augustus benannt, da er in diesem Monat sein erstes Konsulat angetreten hat.
Im römischen Kalender war der Augustus ursprünglich der sechste Monat, und hatte vor seiner Umbenennung den Namen Sextilis (lat. sex = sechs). Im Jahr 153 v. Chr. wurde der Jahresbeginn allerdings auf den 1. Januar verlegt. Bei der Übertragung früher verwendeter lateinischer Datumsangaben („8ber“) wird dies manchmal übersehen.
Der Sextil hatte ursprünglich 29 Tage und bekam durch Julius Caesars Reform 31 Tage. Die Reihenfolge der Tageslängen der folgenden Monate September, Oktober, November und Dezember (31 und 30 Tage) wurde umgekehrt, da andernfalls drei Monate (Juli bis September) mit je 31 Tagen unmittelbar aufeinander gefolgt wären.
Der August beginnt in Schaltjahren mit dem gleichen Wochentag wie der Februar.
In Gemeinjahren beginnt jedoch kein anderer Monat mit demselben Wochentag wie der August. Der männliche Vorname August wird im Gegensatz zum Monatsnamen auf der ersten Silbe betont. Dieser wird auch als Spitzname verwendet, z. B. Dummer August.
Wkipedia und eigene Quellen
Mein Text im August:
Welche Werte zählen heute
Es ist der 7. August, mir gehen viele Gedanken durch den Kopf, und ich stelle mir viele Fragen.
Die Erstklässler werden eingeschult und ich denke, was werden sie lernen in der Schule?
Lernen sie im alltäglichen Leben und im Umgang mit anderen Menschen noch Respekt und Achtung, einen gewissen Anstand? Ich meine keine Unterwürfigkeit.
Wird es den Kindern von den Lehrern beigebracht, lernen sie es noch von ihren Eltern oder sind die Großeltern noch an der Erziehung beteiligt. Höflichkeit, gibt es sie noch, auch bei Kindern und Jugendlichen, wird es ihnen noch vorgelebt?
Beispiele von Respekt – und Anstandslosigkeit gibt es genug, dass es nette Jugendliche gibt erlebe ich natürlich auch.
Es kommt aber eher selten vor. Jeder ist sich selbst der nächste.
Auf einem Radweg ein Radfahrer mit Hund, er kann nicht ausweichen, weil ein Kind 13 Jahre alt, mit seiner Großmutter auf dem Gehsteig steht, muss eine Vollbremsung machen, was mit Hund an der Leine nicht so einfach ist. Er stellt das Mädchen zur Rede, sie möchte doch den Fußweg freimachen. Die Großmutter bittet die Enkelin sich zu entschuldigen. Macht sie es …, nein, es kommt ein „ pö“, was auch immer es bedeutet.
Ich sitze im Nahverkehrszug, ein junger Mann mir gegenüber, ziemlich breitbeinig hin - geflegelt. Eine alte Dame steigt mit ihrer Freundin ein, offensichtlich gehbehindert, bittet den jungen Mann aufzustehen und ihr Platz zu machen.
Er sagte ihr, sie möchte doch erst mal ihren Behindertenausweis zeigen, ohne würde er nicht Platz machen.
Ich wollte aufstehen, aber ein junges Mädchen bot den beiden alten Damen ihren Platz an. Ich hätte dem jungen Mann am liebsten eine Ohrfeige verpasst, er schaute mich noch frech an, als ob er im Recht sei.
Früher …, ja von früher darf man doch nicht reden, da gab es so etwas bei uns nicht.


Wer hat sich das früher erlaubt gegen ältere Menschen so aufmüpfig zu sein. Wir wurden mehr oder weniger mit Strenge dazu angehalten einen gewissen Respekt zu zeigen, mir hat es nicht geschadet und ein gewisses gutes Benehmen hat mir manche Tür geöffnet, auch zu alten Menschen.
Ich habe versucht meinen Kindern Anstand, Freundlichkeit und Respekt gegenüber älteren Personen zu vermitteln und meine, sie geben es auch an ihre Kinder weiter,
ich hoffe, sehe und höre es jedenfalls.
Wie die Alten (sungen) sangen, so zwitschern auch die Jungen, ein altes Sprichwort.

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 http://www.bookrix.de/_ebook-galerie-september/


SeptemberDer September ist der neunte Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender und hat 30 Tage.

Am 22. September oder 23. September ist die Tagundnachtgleiche – die Sonne steht genau über dem Äquator und geht an diesem Tag genau im Osten auf und genau im Westen unter. An diesem Tag beginnt, astronomisch gesehen, der Herbst.

Historische deutsche Namen für den September sind Scheiding, Herbstmond, Herbsting, Holzmonat und Engelmonat.

Im römischen Kalender war der September ursprünglich der siebte Monat (lat. septem = sieben). Im Jahr 153 v. Chr. wurde der Jahresbeginn allerdings um zwei Monate vorverlegt, so dass die Namens- und Zählbeziehung entfiel. Zur Regierungszeit Kaiser Domitian wurde der Monat in „Germanicus“ umbenannt, das sich aber im Gegensatz zu Juli und August nicht durchsetzte.[1] Dies wird manchmal bei der Übertragung früher verwendeter lateinischer Datumsangaben („9ber“ & „7ber“) übersehen.

In der römischen Provinz Kleinasien galt dieser Monat als erster des Jahres, weil Kaiser Augustus im September Geburtstag hatte (eine kuriose Marginalie der Weltgeschichte). Diese lokale Tradition wurde später im Byzantinischen Kaiserreich übernommen und galt auch in Russland bis zum Jahr 1700; erst danach schloss man sich den allgemeinen Kalenderregeln an, was den Jahresbeginn betrifft.[2] Als der Senat vorschlug, den September zu seinen Ehren ebenfalls umzubenennen (wie zuvor den Juli nach Julius Caesar und den August nach Augustus), lehnte Kaiser Tiberius mit der Frage ab, was denn dann mit dem dreizehnten Caesar sei.

Der September beginnt mit dem gleichen Wochentag wie der Dezember.
 Mein Text:
 

 Der September
Es hat die letzen Tage im August immer wieder mal geregnet und nun schießt das Unkraut wie Pilze aus dem Boden. Dabei ist nun bald der Herbst angesagt. Ich will es noch nicht glauben.

Wenn ich in den Supermarkt gehe, sehe ich schon Weihnachtsartikel.
Nein, nein, da schaue ich nicht hin, und kaufen erst recht nicht.
Dabei mag ich so gern Dominosteine aus Schokolade. Die verkneife ich mir, bis in die Adventszeit.
Meine Rosen blühen noch so schön, und auch einige andere Blumen wollen noch nicht verblühen. Nach der Hitze des Sommers haben sie Nachholbedarf.
Die Wolken am Himmel sehen schon recht herbstlich aus, aber die Sonnenstrahlen haben zwischendurch noch Kraft und ich genieße den Herbst solange wie möglich.
Ja, wenn ich auf meiner Bank im Garten sitze und der Wind stärker weht, sehe ich schon die ersten trockenen Blätter tanzen.
Er naht der Herbst unaufhaltsam, ganz langsam.
 

Was denke ich im September,
das frage ich mich nun wo er da ist, der kalendarische Herbstanfang?
So richtig herbstlich finde ich die Natur noch nicht.
Hier im Norden bleibt alles länger grün, aber es stürmt auch früher.
Am Morgen, wenn ich mit meinem Hund durch den Wald gehe,
steigt leichter Dunst am Waldboden auf und es riecht nach Moos.
Hier und da hüpft ein Hase, läuft ein Reh durch das Maisfeld am Waldesrand
Die Pilze schießen aus dem Boden und ich habe schon eine Mahlzeit Pilze gesammelt.
Am Abend wird es kühl und auf der Terrasse sitzen ist nicht mehr gemütlich,
ich schwanke hin und her,
ob ich schon mal ein paar Holzscheite in meinem Specksteinofen verbrenne.
Wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue, sehe ich die Sonne untergehen,
orange-rosa Wolken am Himmel wie jedes Jahr im September.
Der Himmel spricht die Sprache des Herbstes, ob ich will oder nicht,es ist unabänderlich, die Zeit bleibt nicht stehen und ich füge mich.

© Klärchen


Am 2.September, meine Sonnenblumen blühen noch


Bald wird der Kamin brennen, spätestens im Oktober, wenn der Herbst golden wird, brauchen wir ein bißchen Wärme.

Kommentare:

  1. welch ein wunderschöner Post, dieses Buch und die Bilder, ja - so etwas Schönes sollte man - und das hast du ja gerne - wirklich von zeit zu Zeit wieder hervorholen und es sich ansehen....sich gönnen, darin lesen und staunen...
    deine Bilder im Buch sind wieder einmalig schön; -
    der text und deine ganz persönlichen Gedanken zum september immer wieder abwechslungsreich und ausformuliert. Möge der Link zum Buch oft angeklickt werden...

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  2. Liebes Angel, Du liest,..viele wollen nur Bilder schauen, am liebsten was fürs Auge, weniger alles andere.Allerdings schaue ich auch gerne Bilder an, aber wenn es was zu lesen gibt, was mich interessiert, dann lese ich auch.
    So sind halt die Menschen, alles schnell und flüchtig.wer will schon scrollen?
    Danke Dir, Klärchen

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  3. na ich scrolle natürlich, aber genauso natürlich soll man ja nie von sich und seinen Gewohnheiten auf andere schliessen, mach ich auch nicht, spreche nur für mich.
    Mittlerweile sind ja noch andere Bücher aus der Gruppe mit hinzugekommen, die Liste füllt sich,
    schön...
    ich lese ja lieber Texte, Geschichten, Anekdoten, diese dürfen zur Anschaulichkeit und zum weiteren Verständnis mit Bildern bestückt sein, so bekommt man ein rundes Bild vom Geschehen und die Ausflüge in dieGedanken + Phantasien des anderen werden bunter..
    ich finde es toll dass wir diese Bücher zusammen verfasst haben, lese sie auch heute noch gerne, andere Leser sicher auch.
    So folgen sie uns in all unsere Geschichten und diese bleiben lebendig auf Zeit.

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  4. Ja, einmal darf man scrollen, liebes Angel, das neueste oben ist ja mit Bx verlinkt. Schön, dass Du gtrotzdem kommentiert hast.!ch bin gerade dabei die Bücher in meiner Lesestube zu etablieren, viel Arbeit bis ich alle drin habe.
    Die aus dem Atelier habe ich mir auch gern noch mal angeschaut und das Kennenlernbuch dank sissis Hinweis hier auch verlinkt.
    Ich denke Du wirst auch das eine oder andere verlinken.
    Grüssle , es ist schon wieder spät geworden für mich. manchmal muss es halt sein.

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  5. als ich heute noch einmal das HUTBUCH aufschlug und die abwechslungsreichen wunderhübschen geschichten darin las, konnt ich es mir nicht verkneifen direkt untendrunter zu sagen:
    mein Gott, ist das lange her und da ich dies sah musste ich es auch nochmals lesen und was ich da las, beglückte mich sehr, denn ich hatte vieles davon schon vergessen! Bitte sehr...
    einfach nur schön was uns allen da zu den einzelnen Themen eingefallen ist, lang, lang ists her..!!!!!!°*.

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  6. wie du siehst, bin ich nochmals hier!...:))
    wenn du die Atelierbücher verlinkst dann brauch ich es nicht mehr zu tun, denke WEN es interessiert braucht keine 2malige Aufforderung um zu schaun, der geht GLEICH hin und klickt an; :))
    ich *scrolle ausgesprochen gerne, mir macht das nix aus, ich nehm mir die Zeit und denke fernerhin wer Zeit (und Interesse daran) hat, tut dies auch...
    mal sehen wie lange die Blogs überhaupt laufen!

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