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Gedanken über...aktuell

23.03.2017 aktuell


Gedanken über…
Wenn man sich Gedanken macht, sind sie nicht vorprogrammiert, sie kommen ja einfach so daher.
Du bist mitten in der Arbeit, egal was Du machst , es sei denn Du arbeitest an einem Text , kommen sie anspaziert. Sie beschäftigen dich und du nicht sie.
Dann fällt Dir ein, du veröffentlichst ein wichtiges Thema, die Kinder in Afrika verhungern und verdursten.
Du siehst, viele lesen deine Gedanken und nicken wahrscheinlich mit dem Kopf, fragen sich, wie man helfen kann.
Da bin ich mit den Lesern eins, ich habe auch kein richtiges Rezept. heule und denke , was kann man nur tun. Spenden…kommt das Geld an? Wird es von korrupten Politikern unter den Nagel gezogen, bauen sie sich Paläste?
Man sucht sich einen solide Vereinigung, die Unicef , sie tut viel in der ganzen Welt für Kinder nur als Beispiel.
Dann sehe ich ein bild  in der Zeitung von einem verhungernden mageren Kind im Arm der Mutter. man kann es nicht retten, aber vielleicht viele andere Kinder durch Spenden. dann nicht in Afrika, aber anderswo es gibt soviel Not.
Ich habe mir vorgenommen zu spenden, nicht veil, aber doch soviel, das ich vielleicht ein Kind rette.
Wie oft stecke ich meinen Enkeln ein paar Euro zu, nur zu ihrer Freude.
 Ein paar Euro für ein hungerndes Kind tun nicht weh, aber helfen vielleicht über eine schlechte Zeit hinweg.
Die Menschen haben,  kein Wasser, kein Essen und kein Geld sich etwas zu kaufen.
Das internationale Komitee vom Roten kreuz schlägt Alarm
Hungerkrise in Ostafrika,
 Südsudan, Somalia, Nigeria, Jemen.
Das gab  es schon immer wie man an meinen Büchern und Gedichten sieht,
stumpfen wir ab, weil es soweit weg ist???

Klärchen 23.03.2017



18.03. 2017
Gedanken über…
Zum Wochenende
Ich schaue wenig Fernsehen und wenn ganz gezielt. Reiseberichte, Dokumentationen , Tier und Naturfilme, über andere Länder, Polittalk, ja, das mag ich, um mir meine eigene Meinung zu bilden.
Lese ausgiebig die Zeitung, nicht nur den Lokalteil, diskutiere mit Leuten die sich für das Weltgeschehen interessieren und sich auch engagieren, nicht nur oberflächlich.
Hänge aber auch mal ganz entspannt vor der Glotze und schaue mir mit meinem Mann einen Film an. Bei Amazon gibt es Primetime, dafür ist mein Mann zu haben. er lädt sich dort neuere Filme runter, die man so nicht im Fernsehen sieht, und dann machen wir uns einen Filmabend mit einem schönen Glas Wein oder Bier.
Heute ist Samstag und wir sind eingeladen bei Nachbarn, einfach spontan ,nur so.
 Darauf freue ich mich außer den übliche Feierlichkeiten, sich auszutauschen, über das was im Winter so vorkam, eben über Gott und die Welt. Vier ausgewählte Pärchen von 60- 80 Jahre, eine gesunde Mischung, weil alle sich verstehen. Es gibt noch mehr Nachbarn, aber dann findet kein Austausch mehr statt, sondern es wird gefeiert...lach.
Im Fernsehen laut Programm, kommen Wiederholungen, Quizsendungen, eher für Kinder bis 22Uhr. Alles andere  Ohnsorgtheater, wers mag, Wiederholung, Sportsendungen, ja kommt drauf an ,was interessiert. Arte, Phönix, keine Ahnung…, so freue ich mich auf den Klönabend mit den Nachbarn.
Geschrieben habe ich heute genug und gleich noch ein Spaziergang an der frischen Luft mit den Hunden. Ach ist das schön…Wochenende, allein der Gedanke, auch wenn man Rentner ist. Die Woche ist verplant, mal mehr mal weniger, und zwischendurch wird entspannt,
 für die Gesundheit was getan.
© Klärchen 18.03. 2017

15.03. 2017

Gedanken über
Was mich beschäftigt
Ich mache die Augen nicht zu
Froh bin ich, dass bei uns Demokratie und Presse und Meinungsfreiheit herrscht.
In vielen Ländern herrscht die Diktatur, eben keine Presse- keine Meinungsfreiheit.
Menschen werden eingesperrt, tun sie ihre Meinung kund, mündlich oder schriftlich.
Wir dürfen uns äußern in jeder Form, wenn wir uns an die Grundgesetzte in Deutschland halten.  Die Demokratie sollten wir hüten wie unseren Augapfel.
Da gab es doch schon mal anderes, schlimmes, Diktatur und Menschenhass, in der Geschichte nachzulesen, wer es schon vergessen hat!!
Den Deutschen geht es insgesamt gut, nur sie jammern immer noch auf hohem Niveau.
Ein Volk das in Urlaub fährt, gut eingerichtet, gut gekleidet, shoppen gehen kann, dem kann es doch nicht so schlecht gehen.
Es gibt sie, die Kinderarmut, die Altersarmut, die Familienarmut.
Heute fällt uns das mehr auf, weil der sogenannte Mittelstand, wie es ihn früher gab nicht mehr existiert. Arm und reich leben dicht beisammen und doch getrennt.
Es gab vor der Wende arme Menschen, auch Altersarmut, arme Rentner, arme Kinder, sie bekamen Sozialhilfe.
Alleinerziehende, Geschiedene, Singles gab es weniger. Die Gesellschaftsstruktur hat sich geändert und der demografische Wandel tut sein Übriges. Viele Menschen sind durch ein Raster gefallen, teilweise schuldlos. sie wurden einfach mit ihren Problemen allein gelassen.
Unsere Politiker hat es nicht gestört. Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, alles wurde in einen Topf geworfen und vereinheitlicht.
Inzwischen hat sich die Arbeitslosigkeit reduziert, aber die soziale Gerechtigkeit bleibt trotzdem auf der Strecke.
Was mich ärgert ist, das oft Menschen denen es gut geht sich beklagen. das gab es auch schon immer und bei manchen Aussagen denke ich, ihr hättet früher nach dem Krieg leben sollen.
Die Armut heute kann man natürlich nicht mit früher in meiner Kindheit vergleichen, wir haben bescheidener gelebt und waren genügsam. Vieles war mit Verzicht der Eltern für ihre Kinder verbunden. Wir trugen Schuhe und kleidung der geschwister nach. Darum haben viele verhuntzelte Füße.
 Heute wollen viele möglichst alles haben und sind mit einem normalen Lebensstandard nicht zufrieden. Aber was ist normal, das kann man auch nicht mehr unterscheiden oder messen.
 Zufrieden sein mit dem was man hat, gibt es das noch?
Die Kinder tun mir leid, die in der Schule gehänselt werden, wenn sie keine Markenklamotten tragen. Manchmal denke ich, eine Schuluniform wie es sie in südlichen Ländern gibt ist nicht verkehrt.
Privat kann ja alles getragen werden. es gibt Secoundhandläden für Kinderkleidung oder Tauschgeschäfte. Das finde ich total gut, bei uns in den Kindergärten gibt es Flohmärkte wo auch Kinder- Markenkleidung  günstig und gut erhalten angeboten wird.
In den Medien , in der Werbung, wird den Kindern schon gezeigt, was man haben sollte, was man essen kann, was man tragen muss. Konsum ist alles, aber das Geld muss auch verdient werden. Wenn Kinder dann sagen ,ich werde Harzer, da kriege ich Geld, dann frage ich mich schon, was läuft da alles falsch in alle Richtungen?
Dazu muss ich sagen , ich bin mit meinem Leben zufrieden und das wichtigste ist die Gesundheit, da habe ich genug erlebt und bin dankbar, dass es mir gut geht.
Trotzdem schaue ich nicht weg und denke an alle die, die Hilfe benötigen. da muss jeder mal in seinem Umfeld schauen, oder eben auch in die weitere Umgebung. da findet sich bestimmt etwas.

© Marie-Claire Text von 2016 November


05.03.2017

Gedanken über…
Zur Zeit treiben mich viele Gedanken um.
 Private ,politische  und alle sind mir wichtig. Trotzdem habe ich das Gefühl ich muss vorsichtig sein, mit dem was ich äußere im politischen Sinn. Die Entwicklung zur Zeit mit der Türkei macht mir Angst. Deutschland wendet Nazimethoden an sagt Erdogan.
Mein Gott, wie machtbesessen ist er und wie bereit ist er Risiken einzugehen mit den Deutschen.
 Die Türkei braucht uns  und wir sie.
Ich habe nichts gegen Türken sie sind bisher Freunde und arbeiten und leben bei uns, verdienen ihren Lebensunterhalt und ich habe kein Problem damit. Jeder soll seine Religion ausüben wie er möchte und tolerant sein gegen andere Religionen. Aber bitte fair und mit Toleranz und ohne Hass.
Politik sollte man aus der Türkei hier rauslassen, kein Wahlkampf von Türken in Deutschland, wir machen es ja auch nicht in der Türkei.
Warum keine Briefwahl, wenn sie die doppelte Staatsbürgerschaft haben? Sie können ja den Wahlbrief abschicken.
Was wäre wenn unsere Bundeskanzlerin in der Türkei oder in einem anderen Land  wo Deutsche leben zum Wahlkampf fahren würde um Stimmen zu gewinnen?
Nein…ich bin dagegen. hier wird unsere Regierung demokratisch gewählt. Die Türken sollten in ihrem Land wählen und die Politiker nicht auf deutschem Boden Wahlkampf betreiben, nur so kann man Frieden halten zwischen beiden Ländern.
 Bisher waren wir Freunde und das sollte so bleiben, aber es wird schwierig.
 Ich hoffe die Demokratie siegt.
Einige werden sagen- das sagst du - so einfach ist es nicht mit ein paar Worten abgetan.
 Ich interessiere mich, aber bin politisch nicht aktiv, nur soviel.

Marie  Claire

19.02.2017

Das Gewissen

 Macht man sich zu viele Gedanken  über Ereignisse, oder zu wenig, manchmal kommt man zu spät.

Es klopft das Gewissen an bei unserenGefühlen zu heftig ,

und der Verstand sagt es ist schon richtig.

Eine Nachbarin feierte im letzten September ihren 80.Geburtstag mit einem Frauenfrühstück.

Heute vor einer Woche ist sie verstorben. Sie hatte sich in der letzten Zeit zurückgezogen, weil es ihr nicht gut ging.Eine Lungenkrankheit machte ihr zu schaffen.

Ein Sohn mit großen Enkelkindern wohnt nebenan.  Sie wurde  gut versorgt und fuhr auch noch mit ihrem kleinen Auto zum Arzt und Einkäufe tätigen. Im Winter sieht man sich weniger, allenfalls mal vor der Tür und wechselt ein paar Worte. Es geht allen Nachbarn so, wenn es wärmer wird sieht man eher jemanden im Garten am Werkeln.

Mitte Januar rief mich meine jetzt verstorbene Nachbarin an. Sie bedankte sich für meine kleine Geschichte, die ich allen Nachbarn jedes Jahr Weihnachten in den Briefkasten stecke.  Sie hat sich so gefreut und sagte mir, das sie alles abgeheftet hat und immer mal wieder liest.

Da stimmt das Zitat," die  Freude die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück." Das freute mich auch sehr.

Es sind vier Wochen vergangen und ich hatte mir vorgenommen sie zu besuchen. Aufgeschoben und nun zu spät, denke ich diese Tage, wäre ich doch noch zu ihr hingegangen und hätte sie besucht. 

Nun tröste ich mich damit, das sie noch Freude an meiner Geschichte hatte und wir auch über einiges in ihrem Leben gesprochen haben. Vielleicht war es auch ihr Abschied von mir, denn Anrufe gab es von ihr  selten .

Traurig ist, das noch zwei weitere Frauen aus meinem Bekanntenkreis gestorben sind, mit denen ich wenig Kontakt hatte aber sie gut kannte. Eine war auch schon 20 Jahre älter als ich und eine 5 Jahre älter.

Nun ist da noch jemand, die ich schon lange anrufen wollte, die Nummer liegt schon  neben meinem Telefon. Das mache ich nun gleich, ehe es zu spät ist. Sie war auch sehr krank und ich werde sie fragen wie es ihr geht.

(c) Klärchen

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 12.02.2017

Im "Wir" und "Ich" verloren

Manchmal wenn ich die Gedanken, die andere schreiben lese, taucht bei mir die Frage auf, ob ich auch so denke.
Wenn ich von mir schreibe, schreibe ich im "Ich", weil ich glaube ,alle denken nicht so wie ich, sie erleben vieles anders oder ähnlich.
Im "Wir "kann ich nur schreiben wenn ich glaube dass viele meine Gedanken teilen oder ich Leute kenne die mir meine Gedanken und Ahnungen bestätigen.
Da schreibt jemand so negativ, traurig, über seinen Gemütszustand im "Wir", meint aber seine momentane Gemütslage in der er sich befindet.
Würde ich es analysieren wollen?  Nein, morgen kann es anders sein.
Es ist ein Tanz auf dem Seil, alles kann auch als Bevormundung aufgefasst werden.
Es gibt einen weisen Spruch, "wem der Schuh passt, der zieht ihn an", da ist etwas wahres dran. 
Es gibt Menschen die nur von sich auf andere schließen, aber nur  ihre kleine Welt sehen und das Fernsehprogramm. Spreche ich von mir sollte ich auch im "Ich "schreiben, 
nur einigen fällt es schwer von sich zu schreiben und gehen lieber zum "Wir". Allein das Gefühl von vorne herein ist da noch jemand und wenn auch nur erst mal fiktiv.
 Mein Wunschdenken, meine Erfahrung alles lege ich hinein um nicht allein mit einem Thema zu sein.
Wir sprechen egal ob im "Wir" oder  "Ich" gerade von einem aktuellen "Ist" Zustand.
Um sich nicht zu verraten, warum auch immer, vieles ist eben persönlich, schreibt "man", es ist nicht autobiografisch.
Ich spreche von mir!
Meine Themen meine Gedichte entstehen aus dem Bauch, ich schreibe von mir im "Ich".
Mit meinen Erfahrungen im "Wir", so entstehen auch meine Aphorismen.
Das gewisse Alter habe ich, und Erfahrungen haben mein Leben geprägt im Guten und im Schlechten, in Freude und Leid. Das möchte ich weitergeben auch wenn jeder seine Erfahrungen selber machen muss.
 In Worte kann es nicht jeder kleiden.
Das versuche ich, um damit anderen Lebenshilfen zu geben, wer sie denn möchte.
es sollte nie als Bevormundung verstanden werden.
Jeder ist seines Glückes Schmied!

© Klaerchen

 

 09.02.2017

Stressfrei
Früher als die Kinder zu hause waren, mein Mann und ich im Berufsleben, da gab es manches mal Stress, wegen der Zeit. Es stürmte viel auf mich ein und ich wollte alles vernünftig schaffen. Die Kinder betreuen, essen kochen , der Haushalt, Garten die Wäsche, na, eben alles was eine moderne Managerin schaffen will und kann.
Das war nicht so einfach, aber man hat es geschafft. Gesundheitlich blieb ich oft auf der Strecke und trotzdem ging es weiter.
Eine Freundin meinte damals zu mir, ach was, es gibt doch keinen Stress, das ist einfach selbstgemacht.
 Darüber habe ich nachgedacht und kam zu dem Ergebnis manches war selbst gemachter Stress. Warum sollte denn immer alles perfekt sein, warum das Haus bis in den letzten Winkel sauber, die Fenster geputzt, wenn die Schwiegermutter oder Besuch kam.
Ich war so erzogen worden, meine Mutter war pingelig und hat es auf ihre Töchter übertragen.
Das alle hat sich aber geändert, meine Einstellung dazu ist gelassener.
Ich bin zu hause , teile mir meine Hausarbeit ein und habe Zeit für mich. Die Arbeit läuft nicht weg. das habe ich mir früher oft gewünscht, mir meine Zeit einteilen können, spontan etwas unternehmen, meinen Hobbys nachgehen.  Reisen mit meinem Mann fast zu jeder Zeit.
Worauf ich Rücksicht  nehme sind unsere Hunde.
meine Kinder sind berufstätig, meine Enkel groß, wenn sie mich brauchen bin ich für sie da.
Das ist kein Stress und auch der Garten macht Spaß und ist entspannend.
Wer mir eine stressfreie Woche wünscht, meint es nett, aber man darf mir gern viel Freude wünschen in der Woche.
Es gäbe ja viel noch dazu zu schreiben, aber viele haben Stress und ich will sie mal für später trösten.
© Klärchen
 Zur Info
Wer einen Kommentar hinterlassen möchte kann das hier ganz unten oder auf meiner Blogseite Klärchen oder auch mit dem Kontaktformular.

  05.02. 2017

Die Folgen
 In den letzten Jahren haben die Naturkatastrophen sich gehäuft. Die letzen Erdbeben auf Haiti, Neuseeland und nun das große Beben in Japan mit dem folgenschweren Tsunami.


 2016
Jetzt in Italien die Naturkatastrophe, überall in der Welt macht sich auch der Klimawandel bemerkbar
 Beides ist schon schlimm genug für die dort lebenden Menschen.
Was dann folgte ist nicht die Krönung einer Katastrophe, sondern der größte nicht wieder gutzumachende Fehler der Industrie der Politiker der Menschheit dort und anderswo in der Welt.
Atomkraftwerke zu bauen in erdbebengefährdeten Gebieten, an dicht besiedelten Küsten und den Anschein größter Sicherheit erweckend, ist nicht zu verzeihen.

 Heute am Sonntag morgen am 05.02.2017,

ein Brand in einem französichen Atomkraftwerk "Cattenom" 12 km von der Deutschen Grenze entfernt. Sehr beängstigend, bin gespannt wie darüber berichtet wird. 

Geldgier und die Macht der Industrie ist hier ein sichtbarer Beweis der Dummheit.

Klug wäre es, erneuerbare und natürliche Energien zu nutzen. Wir haben Wind und Sonne, aber sie verschandeln die Landschaft, sie ist zu teuer, nicht bezahlbar, da kommen auch wieder Proteste.
Ich frage mich, denken die Menschen auch mal an unsere Kinder und Kindeskinder? Sind wir so egoistisch geworden? Der Wohlstand frisst uns auf, macht uns blind,
uns geht es zu gut, der Wohlstand hat uns den Verstand vernebelt.
Wir bekamen unseren blauen Planeten vollkommen geschenkt, mit allem was wir brauchen, für jeden Menschen auf der Erde gleich.
Was haben wir daraus gemacht und sind immer noch dabei, die Erde, und die armen Länder auszubeuten.
Es werden Stürme, Erdbeben und Überschwemmungen über die Menschheit kommen …
So ist es und das ist erst der Beginn allen Elends.
Ich male schwarz und das bewusst, wir haben die Erde schon gravierend geschädigt und die Naturkatastrophen, die sich häufen, sind die Folge.

Das nachfolgende Gedicht schrieb ich 1978 als Mahnung,
es hat Gültigkeit mehr denn je, von der Erde wird nicht viel übrig bleiben.
Stürme werden darüber hinwegfegen, vielleicht retten sich Menschen auf andere Planeten…
,das ist Utopie.

Das Vermächtnis
Wo sind die Bäume,
Blumen und Wiesen geblieben,
das Schöne, Träume, alles
was wir Menschen lieben?
Keinen Samen können wir streuen,
wir müssen bereuen,
unsere Kinder klagen uns an.
Das Vermächtnis ist kein Vermächtnis mehr,
die Erde wird wüst und leer.

© Klärchen

 26.01. 2017



Etwas Privates  hier selten unter Themen

Eine Frage beschäftigt mich momentan, eigentlich nicht wichtig aber ich bin neugierig.
Man verbringt viel Zeit auf seinem Blog auf der Homepage, mit lesen, einstellen, raussuchen, an Aktionen teilnehmen und Kommentare geben.
Wenn ich nicht  diszipliniert  und vorausschauend an die Sache mit Vorarbeit herangehen würde, dann könnte ich es nicht schaffen. So habe ich mir Tage, Abende , Stunden eingeteilt um alles zu bewerkstelligen. Ich bin ja Rentnerin und kann mir das erlauben, wenn auch nicht unbegrenzt.

Wie machen es die Bloggerinnen die noch arbeiten?
Ich lebe nicht allein und habe so auch noch Verpflichtungen, Geburtstage , Treffen mit Freunden, Familie und Hunde ,die mich jeden Tag beanspruchen. Veranstaltungen besuchen  und im Kulturverein sich engagieren.
Der Haushalt und für uns Essen kochen nicht vergessen, es wird immer frisch gekocht, nicht aus der Konserve, da muss ich es schon ganz eilig haben. Von alleinstehenden weiß ich, dass sie die eine oder andere Mahlzeit ausfallen lassen und dann wieder für 2 Tage kochen. Das mache ich allerdings auch z. B. beim Eintopf.
Trotzdem bin ich immer überrascht wenn ich in den Blogs lese was alle so vorhaben und wie sie es dann noch schaffen zu lesen, einzustellen und zu kommentieren.
Manchmal denke ich, ich bin langsam geworden. Allerdings habe ich meine Homepage und noch so einiges mehr im Netz, das ja auch aktualisiert werden möchte.
Eine Frage, werdet ihr von Euren Männern unterstützt, interessieren sie sich für Eure Arbeit, für das was ihr einstellt? 
Schauen sie Eure Blogs an und wissen was ihr macht?
Die Zeit am Computer wird ja von der Zeit die man gemeinsam verbringt abgezogen.
Bei uns ist es so, mein Mann interessiert sich nicht besonders für Lyrik oder Poesie, auch nicht für die kleinen Geschichten. ich schicke ihm einen link ,wenn ich meine es sei wichtig oder interessant.
Reisen, lesen  und Sport ist sein Hobby. das Reisen haben wir gemeinsam. Über Sport und Politik wird diskutiert. Ansonsten geht jeder seinen Hobbys alleine nach.

Nun bin ich gespannt auf Antworten und ob sich tatsächlich jemand hierher verirrt.
© Klärchen


 

 Noch haben wir den 25. Juli 2016
 Überall Anschläge und Amokläufer. Jeder fragt sich was ist los in der Welt?
Ja die Stimmung drückt, wenn unschuldige Menschen sterben , einfach so durch durchgeknallte Typen.
Eine Freundin schrieb mir, man kann  doch die Augen nicht zumachen und eine Mauer bauen, natürlich nicht.
ich schrieb ihr zurücke:

Ich denke die Augen zu, macht sicher keiner ,aber  man sollte sich nicht von Ängsten leiten lassen. Nicht jeder mit einem Rucksack ist ein potenzieller Attentäter. Die normalen Ängste sind Ok, wenn wir auf die Straße gehen oder  vor Unglücken, sie warnen uns ja auch. Aber jetzt sich ständig vor Attentäter fürchten lähmt uns.Das ist nicht gesund.  Aber ja, jeder wünscht sich, dass es aufhört, drüber reden hilft auch, Ängste abzubauen.Mit offenen Augen durchs Leben gehen sollte man immer.
Es gibt ja auch hier und überall Menschen die in Not sind ohne eigenes Verschulden.
Es beeinflußt mich auch, ich schaue um mich herum ,wer neben mir steht, fahre nicht unbedingt allein in einem leeren Zug. Aber die Ängste werden weniger werden.
Das meine ich, Klärchen



 Juli 2016
Heute ist Halbfinale, Deutschland spielt gegen Frankreich. Alles wartet mit Spannung auf das Spiel.
Sport läuft genug im Fernsehen, alles läuft paralell. Leichtahtletikmeiserschaften  in Amsterdam, Tour de France, für jeden etwas.
In den Blogs ist nichts los, Urlaubszeit, man spürt es , die Kommentare bleiben aus, es wird nur gelesen, am Strand auf dem Smartphone oder Tablet.
So geht es mir ja auch. Manchmal ist man einfach Blogmüde um zu lesen fehlt die Zeit und die Lust.
Auftanken heißt die Devise, Inspiration holen..
Ich habe schon einen kleinen Teil Urlaub hinter mir und nun tanke ich in meinem Garten auf.
Das Unkraut kommt immer, die Blumen müssen beschnitten werden, der Rasen gemäht und die Beete geharkt.
Dabei erhole ich mich und zwischendurch sitze ich auf meinen Bänken die im Garten verteilt sind, schaue den Vögeln zu oder kümmere mich um meine Hunde. Die sind bei der Wärme gern im Schatten.
Mein Mann liest auf der Terrasse und lässt sich nicht stören, sobald die Sonne scheint. Das ist Erholung ,und zwischendurch wird der Grill angezündet   und eine Kleinigkeit gegessen.
So ist Sommer mit schönem Wetter, Sonnenschein und Faulenzen.
K.S.



Gedanken über  

2016 Juni

Ich bin ein positiver Mensch und es begleitet mich ein gesunder Optimismus, denke ich. An Kommentaren stelle ich fest, das einige denken, was dort steht ist autobiografisch...nein, nicht immer, manchmal schon.
Ich habe es mal vor Jahren in einer traurigen Situation in meinem Leben in einGedicht gefasst, das hat Gültigkeit
Meine Kindheit mein Schmerz
meine Jugend mein Herz
meine Ehe meine Rast
Optimismus auch Last
irgendwann der ewige Frieden .
Diese Sehnsucht ist in mir, Ruhe, Frieden, Einigkeit und Liebe unter den Menschen.

Alles ist nicht autobiografisch was ich schreibe, aber miterlebt ,mitfühlend emphatisch, lässt mich darüber schreiben und mitteilen, dabei bringe ich meine Gefühle mit ein, versuche zu verstehen wie jemand sich fühlt mit dem Erleben.So entstehen auch meinen Aphorismen und Sprüche.
Das "Wir" ist für mich wichtig und dann kommt das "Ich", es ist immer mit dabei.
Meine Lebensgeschichte ist sicher manchmal sehr traurig, aber mit schönen Momenten gespickt. Hier werde ich sie nicht erzählen, noch nicht, wer weiß!
An den Kommentaren merke ich, wie sehr Menschen mitfühlen können und sich Gedanken machen, das ist eien tolle Erfahrung die ich mache, die Menschen möchte ich am liebsten umarmen, kennenlernen, aber ich finde diesen Abstand um abwägen zu können sehr gut.
Man braucht etwas länger, aber lernt die Menschen in ihrem Wesen ganz gut kennen.


Grundsätzliches
ich mache mir manchmal so meinen Gedanken
schreib sie einfach mal nieder hier, sie fliegen mit den Wolken übers Meer


Weihnachten ist vorbei, das Wetter noch nicht so wie man es sich gewünscht hätte.
Der Kopf, das Gehirn denkt trotzdem weiter.
Ich bin gerade im Jetzt und frage mich, was ich mir für das Jahr 2016 wünsche,
was sich die Flüchtlinge wünschen, ein großer Unterschied. 
Ich habe ein Haus, eine Familie, mir geht es gut.Gesundheit ist ein Aspekt den alle betrifft.
Ich halte es mit den Worten meiner verstorbenen Mutter, ich bin zufrieden, jammern und klagen hilft eh nicht. Die kleinen Wehwehchen eines Chronischen Rheumatikers halte ich mit Selbstheilungskräften aus. Ja...ich kann das!
Was ist mit den Menschen die unheilbar krank sind, sie müssen ertragen bis zum Lebensende.
Wenn ich sehe, lese, höre, mit welcher Geduld und auch Fröhlichkeit, die nicht verloren ging, oder wiedergekommen ist, sie ihre Krankheit ertragen.Es geht  nicht anders und ich hoffe, sollte ich je in die Situation kommen, ich kann das auch. Ich habe großen Respekt und werde demütig.
Danke lieber Gott, dass es mir bishierher so gut geht.
Ja... es ging mir gesundheitlich mal schlechter, darüber möchte ich nicht reden.
Es kommt ein neues Jahr auf uns zu, wie jedes Jahr wieder und doch verändern sich manche Details der Wünsche. Diese Jahr ist bestimmt ein mächtiger Wunsch dabei von mir. 
Mögen alle Flüchtlinge ein Zuhause finden , sich bei uns zurechtfinden und wir uns mit ihnen arangieren können. Doch wünsche ich mir auch, dass die Männer zurückkehren können mit ihren Familien und das Land ohne Krieg aufbauen können, da wo sie geboren sind.
Wenn man kann, möchte man doch in seine heimat zurück, in sene Kultur, ich denke ,das möchte mancher Flüchtling auch.
Etwas wünsche ich mir noch, Toleranz  unter denMenschen, mehr Nächstenliebe praktizieren und wenn es nur im Kleinen ist, manchmal fängt es in der Familie an, in einem kleinen Dorf, in einer großen Stadt. Einfach Emphatie zeigen und nicht auf sein Recht beharren. Das ist ein Problem, die Akzeptanz, den anderen sein lassen und doch Fehler aufdecken, überzeugen mit Argumenten.
Sich streiten, reden und versöhnen, die Hand reichen, alles wird gut!
Im Jahr 2016 werde ich daran arbeiten!
Inzwischen haben wir 2017, was hat sich geändert?

 



Kunst und Gesundheit
Ich weiß, wenn ich selber male, dass ich entspannt bin, frei von belastenden Gedanken.
Das heißt ja schon, ich kann mich konzentrieren auf eine  Arbeit.
Viele Menschen können das nicht mehr, sich konzentrieren, besonders Kinder.
Schaue ich mir Bilder oder überhaupt Kunst an weckt es Emotionen in mir.
Entweder es tut meiner Seele gut, oder es wirkt negativ auf mich.
Wichtig ist doch, dass Kunst berührt uns kreative Gedanken beschert, ob sie negativ oder positiv sind.
Malen oder therapeutische Gestalten spielt schon in der Therapie von chronisch Kranken, in der Medizin eine große Rolle.
Schaue ich mir Bilder oder überhaupt Kunst an, nimmt es Besitz von meinem Seelenleben.
Was passiert dann, sie zaubert ein Lächeln auf meinem Gesicht oder regt mich zur Diskussion an.
Also was kann schöner sein, als über die Kunst zu kommunizieren. Sei es die Musik, ein Gedicht, ein Bild,
 eine Statue, ein Gebäude usw.
Es geht uns gut damit, und verbindet Mensch zu Mensch ja, es ist  Völker verbindend.
Was kann besser und gesünder sein als ein friedliches Miteinander und sich an Kunst erfreuen.
© Klärchen



Kommentieren kann man unten Anonym oder über das Kontaktformular eineMail schreiben. freue mich!

Kommentare:

  1. Es sind schöne Gedanken und man kann sie noch ergänzen, z.B.verbindet auch die Musik, gemeinsame Interessen usw.. Ein positives Miteinander ist meiner Meinung nach das Fundament jeder zwischenmenschlichen Beziehung, zu der auch Toleranz, Akzeptanz und Respekt gehört. Was schreibe ich da, denn das weisst du ja selber.
    Es ist zur Zeit sehr kalt draussen . . . so versuchen wir es innen wenigstens warm zu halten.
    Ingrid.

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  2. Liebe Marie Claire

    Ich habe deinen Blog durch deinen Eintrag bei
    Sylvia welche unter ALS leidet entdeckt ,schön
    dass du auch rein schreibst Sylvia wird sich
    freuen darüber !

    Ja , beim malen ist man frei und wie du schreibst ,belastende Gedanken
    sind dann weg ,so ergeht es mir auch , ich male wenn es die Zeit
    zulässt unglaublich gerne, ich male alles ,was mich berührt ,es tut
    meiner Seele gut und macht mich glücklich !

    Ich habe vor ca.20 J. als Therapie angefangen zu malen ,
    es hat mir sehr geholfen !

    Eine wunderschöne Adventszeit
    wünscht dir
    Margrit

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  3. oh ich wußte gar nicht dass UNTER den GEDANKEN (oben in der LEISTE - anzuklicken) noch ein Gedanke und Text steht den ich ancheinend noch nicht gelesen, zumindest aber nicht kommentiert hatte!Jetzt hab ich ihn!:))schööön...
    Liebes Klärchen, der Morgen ist noch schwarz und still, eine ideale Gelegenheit um länger bei dir zu stöbern und zu gucken. Die Eile der Vorbereitungszeit fürs hlg.Fest ist vorbei, alles ausgepackt, sich mächtig gefreut und nun kann ich wieder schreiben.
    Ich folge deinen Gedanken unter den Gedanken und denke mir, sie hat ja so recht mit dem was sie schreibt.herzlicht Angel

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  4. Ganz ehrlich, ich freue mich wenn sich jemand mal hierher verirrt.darum ein Danke fürs Lesen und die Zeit,es ist ja nicht selbstverstädlich bei den großen Angeboten an Lesestoff.
    Stöbern ist das richtige Wort und der Zufall hilft wenn man etwas findet.
    Ein gutes Jahr 2016,
    Klärchen

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  5. ach, .... ich hab auch DIES gefunden.
    Ich finde es aus meiner Sicht immer so pathetisch, wie Du schreibst, aber für einen Hamburger ist das sicher sogar euphorisch. Jedenfalls positiv!
    Und ein jeder der positiv im Netz unterwegs ist, der ist mein Freund.
    Es steht so viel Hetze überall geschrieben, soviel Miesmache. Da bist Du ein guter Gegenpol.
    Also werde ich Dir treu bleiben, meine Liebe.
    Besuchst Du mich, komme ich auch.
    So geht das in Bloggerland eben.......
    Bis dann P.

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  6. Liebe Pippa, da mache ich mir doch Gedanken, was meinst Du mit pathetisch? Ist mir nicht so ganz klar. ich schreibe so wie ich bin und gelebtes Leben.das ist die Realität!
    Herzlichst Klärchen

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  7. liebes KLärchen*pathetisch* ist in der Übersetzung: übertrieben, leidenschaftlich-gefühlvoll* so würden die Hamburger/Norddeutschen üblicherweise niemals schreiben,
    wie ein Dichter denkt und schreibt um seine Gefühlsüberschwänge zu beschreiben ist eben poetisch, nicht pathetisch....
    stell dir eine Opernsängerin auf der Bühne vor, die bist dann du...:))lacht...

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  8. Daanke, ich weiß, alles ist gut gemeint, ich freue m ich darüber mit einem Lächeln!

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  9. Ein wunderschönes Tier! Ist das der ältere oder jüngere?
    LG
    Kirsi

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  10. liebes Klärchen, da sind ja mittlerweile so einige Gedanken mit hinzugekommen!!!! nach meinen Kommentaren (vermute ich), zumindest die über Die Flüchtlinge.
    Mag sein, dass viele sich die Unterseiten - bzw.die Links unter dem Eingangsbild gar nicht näher anschauen", sie übersehen weil sie neugierig auf die neuesten beiträge sind. So ist der Schubs den du in deiner Hauptseite als Beitrag hinzugefügt hast sehr förderlich um auch mal ein klein wenig über private Gedanken zu reden, die du sicher auf der Hauptseite nicht sehen willst.
    Gescheite und kluge Gedanken voller Offenheit sind es, die uns alle in einer bestimmten Form bewegen und nun werden andere aie auch finden.
    das war eine gute Idee...
    Wünsche - Ideen und Gedanken passen gut auf eine extra seite, die man immer wieder erweitern und die der Leser dann anklicken kann.
    ....Grüße von Angel

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  11. Liebe Angel, Du hast die Seite ja schon früh entdeckt und Deine Worte unten ermutigen mich, hier weiter einzustellen. Ich habe ja alles einwenig geändert und man kann es hoffentlich leichter finden. Kommentare kann man ja auch auf den anderen Seiten loswerden, wenn man möchte.
    Ich danke Dir für Deine Unterstützung, Klärchen

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  12. Kunst und Gesundheit
    das war schon immer bei mir es weckte was Hoffnung und den Glauben dass es mal anders wird in mir schon als Kind und heute geht smir gut wenn ich das male was es ziegen will!

    die Wünsche ich bin so froh dass ich so bin wie ich jetzt gerade bin und so anders wie früher zum positiven. Natürlich habe ich noch was was mich noch nicht los lässt oder eher ich aber es macht mich nicht krank in der Seele oder Körper. dran bleiben irgendwann wirds klappen was ich mri erhoffe.
    Ich nicke dir zu beim lesen ich hoffe dass wir alle könnten eines Tages die Hände geben ob Flüchtlinge oder andere Menschen die anders sind und doch Gemeinsamkeit spüren Mensch bleibt Mensch. Ich wünschte mir aber auch dass sie uns nicht als Nazis beschimpfen oder mit Augen als Freibeute Frau an sehen das habe ich leider schon hier bei mir erleben müssen das machte mir Angst als ich alleine war auf dem Fahrrad doch ich hoffe immer noch ich lasse ich mir von keinen nehmen dass es doch anders gehen kann. Wir alle sind Menschen die eins wollen die Liebe und Frieden. Unsere allen Kinder auf der Erde eine bessere Welt zu geben.

    was mir ziemlich Kummer bereitet diese Natur die so unwahscheinlich wütet auf der Erde, sie verlieren ihre Heimat. Familie, langt nicht der Krieg wo so schlimm ist... schlimm alles..

    Dein süsser Hund ich lächle dazu

    so Genug Moment ich möchte noch was malen und ich finds toll dass du schreibst so was dich zum nach denken bringt. Ich machs ja auch auf meine Art und Weise! ich lese es gerne also nur weiter so....
    Lieben Gruss Elke

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    1. Liebe Elke, Du hast nach unten gescrollt und so einen lieben Kommentar hinterlassen. Das finde ich riesig. Wir sind einer Meinung. gehe Du deinen Weg so weiter, Du spürst er ist richtig, lasse Dich von nichts und niemanden abhalten. Soviel hast Du schon geschafft. Du malst, das finde ich schön. Zur Zeit kämpfe ich auch mit mir, alle Utensilien sind da, ich muss nur anfangen. Werde zur Zeit noch viel abgelenkt, aber ich erfülle, was ich mir dieses Jahr vorgenommen habe. Wie schnell ist es vorbei.
      Ich freue mich, wenn Du wiederkommst um zu lesen. Leider ist die Kommentarfunktion ganz unten. Sonst müsste ich dieses alle in einen neuen Blog packen, das wollte ich nicht so gern.Ich erkläre es oben noch mal!
      ganz liebe Grüße zu Dir, Klärchen

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  13. Sweder van Rencin2/13/2017 8:29 vorm.

    War mal wieder auf deiner Seite- interessante und für mich nachvollziehbare Gedankengänge, die auch dann eigene hervorrufen.
    Lass es dir gut gehen und
    LG
    Sweder

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    1. Lieber Sweder, Dein Besuch und deine Worte freuen mich besonders, ich hoffe mein Dank erreicht Dich, herzlichst Klärchen

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  14. Schmunzel, gerade ist mir wieder eingefallen, hier zu "Deinen Gedanken" wollte ich doch auch noch. Also Kuchen auf die Seite gestellt und lesen was gerade so in Deinem Kopf abgeht.:)
    Kunst und Gesundheit
    Ja wir lernen mit der Zeit, machen immer öfter das was uns Freude macht. Eigentlich sollte ich ja für die Gäste die Wohnung in Schuss bringen, noch Kuchen backen usw.,aber nun bin ich froh nochmal den Comp eingeschaltet zu haben. Denn genau das ist es, sich von der Arbeit nicht hetzen zu lassen, Dinge tun die Freude machen und dann im rechten Gleichgewicht fühlt sich unsere Seele wohl.Danke für die Erinnerung auf dieser Seite liebes Klärchen und Deine so wahren Worte,....das hat gerade so etwas von gepasst.Es ist Zeit für mich,mich meiner Gesundheit und der Kunst wieder mehr zuzuwenden.

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    1. Liebe Helga, ich hoffe Du hast Deinen Kuchen noch backen können, nach meinen Texten. Ich freue mich, wenn ich Dich anregen konnte. Ich hole mir ja bei Dir auch immer etwas für mein Seelenleben und so bin ich Dir etwas schuldig. Freue mich auch über Deine Worte, bis bald mal, Klärchen

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  15. Ich hab die Kommentar-Funktion gefunden!!! Hurra!!! Lach! - Wir waren am Samstag auch mit Freunden zusammen, sind ganz spontan Essen gegangen. Das ist viiieeel schöner, als vor dem Fernseher zu hocken. Der Austausch mit Menschen ist wichtig und schön! - LG Martina

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Ich freue mich über jeden Kommentar und antworte gern darauf.
Konstruktive Kritik die es ja auch geben darf, nehme ich gern an.
Freue mich auch über Gegenbesuche von Seiten die ich besucht habe.