Gedanken über 14

30.06.2017


Satire-nein real

Das bin nicht ich!
Mir geht es doch gut
ich kann mich nicht beklagen
alles was ich mitbekomme
in diesen Tagen
schlimmer
kann es doch nicht kommen.
Kriege, Menschen fliehen ,
aber wer weiß wohin.
Heimatlos
Kinder ohne Zukunft
vom Krieg gezeichnet für ihr Leben
und wir streben nach Wohlstand.
Müllberge zum Himmel stinken
Dörfer im Schlamm versinken
Wälder werden abgeholzt
Gorillas sterben aus
wer zieht Bilanz daraus.
Politiker wollen an erster Stelle stehen
Kranke dürfen nicht mehr lange leben.
Gesundheitssysteme eine Häme.
Der Mensch eine Nummer,
den Kummer hält man sich vom Hals.
Uns geht es doch gut,
was soll man sich um andere scheren,
sollen sie sich doch selber wehren.
©Klärchen

Kommentare:

  1. Deine Gedanken gehen zu Herzen! --- Ja, viele denken so: Was schert mich der andere neben mir. Aber Gott sei Dank denken nicht alle Menschen so und das ist gut so!! LG Martina

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  2. Liebe Martina, gut das es auch viele Menschen gibt, die sich kümmern.
    Danke für Dein Lesen, Klärchen

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  3. ich finds nicht mal als satire sondern als sehr real im Gedicht,
    Welt verändere dich
    uns bitte nicht...oder wenn dann nur ins gegenteil Menschen die nicht so sehr verabscheuen als Kriege..denn sie machen uns und die welt kaputt in der wir leben...
    herzlichst Angelface

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